Deutsche Azubis und ihre Erfahrungen im Ausland

Ein Praktikum in Italien, ein Semester in den USA, ein Sprachkurs in Frankreich: Als Student mal ins Ausland zu gehen, das ist für viele inzwischen ein festes Ziel. Anders sieht es dagegen noch in der Berufsausbildung aus. Nur etwa zwei Prozent der Azubis bekommen die Möglichkeit, andere Länder, Betriebe und Arbeitsweisen kennenzulernen.              

Dabei sind die Effekte solcher Aufenthalte enorm, Auszubildende und Betriebe profitieren gleichermaßen von den gemachten Erfahrungen. Und im Kampf um die besten Lehrlinge könnte ein Betrieb oder könnte ein Unternehmen durchaus punkten. Aber wie kann beispielsweise ein kleiner Friseurbetrieb dies bewerkstelligen? Welche Unterstützungsprogramme gibt es und welche Möglichkeiten? Und, ist das Ziel, das die Bundesregierung anstrebt realistisch, bis zum Jahr 2020 gut zehn Prozent eines Ausbildungsjahrganges, ins Ausland zu bringen?

PISAplus hat über Erfahrungen, Aussichten und Möglichkeiten der Auslandserfahrungen von Azubis diskutiert.

Gesprächsgäste waren:

  • Raik Ruhnke, Azubi Industriemechaniker Deutsche Bahn, der im Juli zum Austausch nach Frankreich geht
  • Franziska Vallentin, Sprecherin Dt. Bahn
  • Robert Muyale, Azubi Elektrotechniker für Energie- und Gebäudetechnik beim Unternehmen EVA, er war einige Wochen im spanischen Málaga
  • Henning Paulmann, er ist Mobilitätsberater bei der Handwerkskammer Berlin.
  • Mobilitätsberater vom Zentralverband des Deutschen Handwerks in Berlin

Beiträge:

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Thomas Wagner: Umfrage in Betrieben im Bodenseegebiet
Wie stehen Sie zu Auslandsaufenthalten für Auszubildende, was bringt das und wie aktiv sind sie in dieser Richtung?

Der komplette Beitrag ist hier zu hören!

 

 

 

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