BIBB-Hauptausschuss fordert Änderungen am geplanten EU-Bildungsprogramm „Erasmus für alle“

Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat am 15. März 2012 in Bonn den Entwurf der EU-Kommission für das neue europäische Bildungsprogramm „Erasmus für alle" beraten.

 

In seiner Stellungnahme begrüßt der Hauptausschuss den neuen Programmentwurf im Grundsatz, sieht aber seine Erwartungen insgesamt als „nicht erfüllt“ an. Mindestens 25 Prozent des Budgets, so fordert es das oberste BIBB-Gremium, seien für die berufliche Bildung vorzusehen.

 

Die ganze Pressemitteilung des BIBB und die Stellungnahme lesen Sie hier.

 

Zum Hintergrund:

Die Europäische Kommission im November 2011 den Entwurf für das neue Programm „Erasmus für alle“ für den Zeitraum von 2014 bis 2020 vorgelegt. Der Vorschlag sieht ein Finanzvolumen von 17,3 Mrd. Euro vor. Das neue Programm soll alle bisherigen Programme strukturell zu einem einzigen großen Bildungsrahmenprogramm zusammenfassen.

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