If this email is not displayed correctly,
please click here to view it in a browser.
Logo Berufsbildung ohne Grenzen

Newsletter 10/2017

 

EDITORIAL - AUF IN DEN ENDSPURT

So langsam aber sicher neigt sich das Jahr 2017 dem Ende zu. Die Tage werden nun immer kürzer und die dunkle Jahreszeit kehrt unaufhaltsam ein. Doch auch diese Zeit hat etwas für sich. Ausgerüstet mit Tee und Gebäck, lassen sich auch die trüben Tage im Büro gut aushalten. Und wie wir alle wissen, bricht ja gerade in den letzten Wochen bei uns allen nochmal die „heiße Phase“ an. Eine Veranstaltung jagt die nächste und die vielen Stapel auf dem Schreibtisch müssen unbedingt noch in diesem Jahr abgearbeitet werden. Jetzt heißt es also Endspurt und auf in die letzte Runde des Jahres 2017!
  
Auch die Koordinierungsstelle hat noch ein paar Highlights geplant. Ein neuer Azubi-Flyer ist in der Mache, ein zweiter Imagefilm wird gerade produziert, der Jahrespressespiegel wird erscheinen und da wäre ja auch noch das  Monitoring…puh! Da ist noch ganz schön viel zu tun. Also wollen wir keine Zeit verlieren und machen uns direkt an die Arbeit! 

Und auch euch wünschen wir für die nächsten Wochen viel Kraft und jede Menge Durchhaltevermögen bei euren Vorhaben!

Eure Koordinierungsstelle
Tamara, Verena & Malte


Neues aus der Koordinierungsstelle

Zweites Netzwerktreffen am 05./06. Oktober in Lüneburg

Am 05./06. Oktober 2017 fand das zweite überregionale Netzwerktreffen der Mobilitätsberater im Rahmen der ZWH-Bildungskonferenz im Technologiezentrum Handwerk in Lüneburg statt. „Bildung im Handwerk. Eine starke Marke“ – unter diesem Motto hörten die rund 250 Teilnehmer mitreißende Keynotes, interessante Vortragsreihen, spannende Workshops und hatten viel Raum zum persönlichen Austausch. Die ZWH-Bildungskonferenz brachte auch in diesem Jahr Gestalter und Entscheider aus dem Handwerk zusammen und widmete sich der Gegenwart und der Zukunft der beruflichen Bildung im Handwerk. Die Themenschwerpunkte waren dabei das Bildungsmarketing für Bildungszentren sowie die Möglichkeiten des digitalen Lernens, Lehrens und Prüfens.

Nach einem spannenden ersten Vormittag im Plenum, ging es für die Mobilitätsberater dann in den internen Erfahrungsaustausch. Nachdem die Koordinierungsstelle Neuigkeiten aus dem Netzwerk verkündete, wurde Katharina Seifert vom BAFA Zeit eingeräumt, um wichtige Deadlines und Vorgänge zu kommunizieren. Über neue Programme im Portfolio der Mobilitätsberatung und die gemeinsame Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit wurde im Anschluss ausgiebig diskutiert.

Die gemeinsame Stadtführung, der Empfang beim Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg sowie das Abendessen im Brauhaus, rundeten den ersten Tag ab. Nicht zu vergessen ist aber auch, dass die Mobilitätsberater wieder für eine tolle Stimmung auf der Tanzfläche gesorgt haben. Ein rundum gelungener Abend also!

Der zweite Tag stand eigentlich ganz im Zeichen der „Entwicklungszusammenarbeit und Mobilität“. Während draußen das Sturmtief Xavier an den Fenstern rüttelte, steckten die eingeladenen Referenten im Bahnchaos fest. Die Koordinierungsstelle entschied sich daher spontan dazu, den Mobilitätsberatern Raum zum Austausch zu geben und offene Fragen in der großen Runde zu thematisieren. Nach dem Mittagessen machten sich die Teilnehmer dann wieder auf den Weg in Richtung Heimat.

Wir hoffen, dass Ihr alle gut und vor allem schnell zu Hause angekommen seid!

Die Mobilitätsberaterinnen und Mobilitätsberater beim Netzwerktreffen in Lüneburg.
Foto: Kathrin Jegen

Weiterbildung „Interkulturelle Kompetenzen“ in der IHK Hannover

Am 07. September 2017 fand unter der Leitung von Stephan Hild, Cultural Consult, ein eintägiger, anwendungsorientierter Weiterbildungsworkshop zum Thema „Interkulturelle Kompetenzen“ statt. Tagungsstätte war die IHK Hannover. Der Workshop basierte auf einer guten Mischung aus Theorie und Praxis und bot neben konkreten Tools auch Raum diese in Rollenspielen auszuprobieren. Die Teilnehmer des Workshops waren begeistert von den Inhalten und konnten viele Tipps rund um die Gestaltung eines eigenen interkulturellen Trainings für Azubis mitnehmen.

Erfahrungsaustausch West in der IHK Siegen

Der regionale Erfahrungsaustausch West fand am 26. September 2017 in der IHK Siegen statt. Die Mobilitätsberater der Region trafen sich dort, um aktuelle Themen zu besprechen und sich im kleinen Kreis auszutauschen. Im Fokus standen diesmal unter anderem die Themen „Öffentlichkeitsarbeit regional“, „Auswirkungen des Brexit“ sowie das Pilotprojekt „Ausbildung Weltweit“. Neben inhaltlichem Input gab es auch wieder viel Zeit zum persönlichen Austausch mit anderen Kollegen aus dem Netzwerk.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erfahrungsaustausches West in der IHK Siegen.
Foto: Carsten Schmale

Neuer Azubi-Spot erschienen!

Im Rahmen des zweiten Netzwerktreffens in Lüneburg wurde die Premiere des neuen Azubi-Spots „Du kannst als Azubi die Welt entdecken“ gezeigt. In enger Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma "seed productions" aus Berlin hat die Koordinierungsstelle in den letzten Monaten an einem Film gefeilt, der Azubis Lust auf einen Auslandsaufenthalt während ihrer Ausbildung machen soll. Der rund 1,5-minütige Spot kann ab sofort frei verwendet werden und soll im Rahmen von Veranstaltungen und Beratungen zum Einsatz kommen. Bei den Mobilitätsberatern kam der Film schon mal sehr gut an. Wir hoffen, dass er nun auch dazu beiträgt, einige Azubis zu einer Reise zu motivieren.

Zu sehen ist der Film ab sofort auf: www.berufsbildung-ohne-grenzen.de oder auf youtube.

Jetzt anmelden: Weiterbildung „Moderieren und Präsentieren“ am 29./30. November 2017 in Düsseldorf

Am 29./30. November findet die dritte Weiterbildung des Jahres zum Thema „Moderieren und Präsentieren“ im Sprechstil Institut in Düsseldorf statt. Geleitet wird der Workshop von Sandra Marx, einer ausgebildeten Trainerin für Körper, Stimme und Sprechen.

Das zweitägige interaktive Seminar soll Tipps und Tricks aufzeigen, wie die Mobilitätsberater als Experten authentisch, professionell und gewinnend auftreten, durch eine offene Körpersprache zum Dialog einladen und einen facettenreichen Sprechstil Aufmerksamkeit erzeugen. Darüber hinaus soll auch die ansprechende Ausgestaltung von PowerPoint Präsentationen gezielt trainiert werden.

Anmeldungen noch bis zum 10. November an vbaptista@zwh.de.
(Bitte beachten Sie, dass auch diesmal wieder nur ca. 15 Teilnehmer zugelassen werden können!)


Neues aus der Mobi-Praxis

Josip Primorac stellt sich vor

Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main beschäftigt seit April 2017 mit mir einen neuen Mobiliätsberater am Standort Weiterstadt, der nun ein weiteres Mitglied des Netzwerks "Berufsbildung ohne Grenzen" ist. Bei der Handwerkskammer bin ich seit November 2016 und habe dort als Assistenz, sowohl in der Mobilitätsberatung, als auch in der Berufsorientierung gearbeitet. Zu Beginn war ich sehr stark in der Berufsorientierung involviert und hatte auf Grund der Größe des Projekts alleinige Verantwortung, diejenigen Schüler zu betreuen, die interessiert aus der Berufsorientierungsphase hervorgehen. 

Genau diese Betreuung der Schüler hat mir besonders Spaß gemacht, da ich bei der beruflichen Zielfindung der Schüler eine unterstützende Rolle einnahm. Diese Begleitung endete dann mit der Vermittlung zu einem geeigneten Praktikumsbetrieb. Nun beschäftige ich mich mit der Zielgruppe der Auszubildenden. Ich sehe in meiner Arbeit besonders deswegen einen Mehrwert, weil ich den jungen Menschen so eine berufliche und persönliche Erweiterung ihres Horizontes ermöglichen kann.

Mich selbst reizt das Thema der Auslandsmobilität und Interkulturalität durch meine kroatische Herkunft sehr. Ich bin in Deutschland zweisprachig aufgewachsen und habe dementsprechend Einflüsse von mehreren Kulturen (deutsch, kroatisch und ungarisch) genießen dürfen. Durch diese Grundlage ist es mir bewusst, welche Bereicherung kulturelle Einflüsse haben können. Das Interesse an anderen Menschen und Kulturen, dem ich vor allem durch Reisen nachging, ist auch der Ursprung meiner großen Kontaktfreudigkeit gegenüber Neuem.

Allerdings ist mir dadurch auch bewusst, welche Resistenzen in einer Bevölkerung gegenüber dem Einfluss von fremden Kulturen auftreten können. Gerade deswegen ist es mir wichtig, dass wir junge Menschen dafür begeistern, Europa zu bereisen, damit sie die Welt kennenlernen und ihre eigenen Erfahrungen machen.


Outgoing Azubis

HWK Lübeck: Sprachlich und fachlich fortbilden in Italien

Auf der Europamesse seiner Berufsschule hatte der angehende Tischler im zweiten Lehrjahr, Michael Markmann, von der Möglichkeit erfahren, einen Teil seiner Ausbildung im Ausland zu verbringen. Er ließ die Information erst einmal sacken und meldete sich neun Monate später bei der Mobilitätsberaterin der Handwerkskammer Lübeck, Marie-Christin Starck, für einen Beratungstermin. Da er im Eigenstudium Italienisch gelernt hatte, wollte er gerne für eine Weile in einem italienischen Betrieb mitarbeiten und fragte nach den Möglichkeiten hierfür an. Frau Starck stellte einen Kontakt nach Italien her, Michael sprach mit seinem Betrieb über das Thema der Freistellung für diese Zeit und einen geeigneten Termin. Dann bewarb er sich auf ein Stipendium durch das Programm Erasmus+. Im Februar war es dann so weit und er ging für vier Wochen nach Vicenza in Italien. Zunächst hatte er eine Woche lang Einzelunterricht in Italienisch bevor er in sein dreiwöchiges Praktikum startete. „Schon mein erster Arbeitstag war sehr interessant, da ich schon viel von der Arbeitsmoral und der Art des Arbeitens gesehen habe. Ich habe einiges dazugelernt“, sagt Michael. Aufenthalt gefördert durch: Erasmus+: Moin Europa!

Vor dem Start ins Praktikum hat Michael noch ordentlich Italienisch gepaukt.
Foto: Eurocultura

HWK für Schwaben: Jubiläum in Frankreich 

Im Juni 2017 war es soweit: Die 50.te Deutsch-Französische Lehrlingsbegegnung der HWK Schwaben stand vor der Tür. Zehn Lehrlinge aus den Berufen Konditor, Bäcker, Friseur und Elektroniker machten sich mit der Mobilitätsberaterin der Handwerkskammer für Schwaben, Ulrike Beck, und einer Dolmetscherin auf in die Region Pays de la Loire im Westen Frankreichs. Die Auszubildenden durften während ihrer Praktikumswoche einen Einblick in das Arbeitsleben der französischen Handwerker erhalten und konnten viele neue Ideen für ihre Arbeit in Deutschland mitnehmen. Am Wochenende gab es Stadtbesichtigungen in Laval und Le Mans, einen Ausflug in den Hochseilgarten und in den Naturpark Echologia. Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch im nächsten Jahr! À la revoyure! Aufenthalt gefördert durch: DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk).

Die Auszubildenden mit ihren deutschen und französischen Betreuern im Naturpark Echologia. Foto: HWK für Schwaben

Incoming Azubis

HWK der Pfalz: Sieben Franzosen in der Pfalz

Sieben französische Auszubildende aus dem 3. Lehrjahr, besuchten im Rahmen eines Auslandspraktikums „Lautrer“ Unternehmen. Die angehenden Kfz-Mechatroniker konnten während des zweiwöchigen Praktikums viele Erfahrungen und Kenntnisse für ihre weitere Ausbildung mit nach Frankreich zurücknehmen. Ein großer Dank geht an folgende Betriebe, die die jungen Franzosen fachkundig betreut haben:

Torpedo Garage Pfalz GmbH & Co. KG, SHG Handelsgesellschaft mbH Rittersbacher, Auto-Hübner GmbH, VHG Rittersbacher GmbH, Volkswagen Zentrum, Autohaus Euler GmbH und Auto J. Becker GmbH.

Organisiert wurde der Auslandsaufenthalt von der Mobilitätsberaterin, Francesca Venturella, der Handwerkskammer der Pfalz.

Berufsbildungsreisen

IHK Potsdam: Berufsbildungsreise nach Malta

„Kommen Sie doch einfach mit und überzeugen Sie sich selbst“ – das ist der Standardsatz, wenn wir mit Ausbildern über die Herausforderungen sprechen, die ihre Auszubildenden während eines Auslandspraktikums zu bewältigen haben.
Seit einigen Jahren bieten wir thematische Berufsbildungsreisen für Ausbilder und Berufsschullehrer an, die Interesse an dem Thema „Berufsbildung ohne Grenzen" haben. In Azubi Mobil, dem Berliner Senat, der Sequa und dem Europäischen Bildungsverbund e. V. haben wir Partner, die die finanziellen Mittel bereitstellen. Immer wieder betonen wir, dass es kein Urlaub wird und das Programm vollgepackt ist - Präsentationen der Teilnehmer vor dem Partner vor Ort (in Englisch!), Besuche bei Unternehmen, die bereits deutsche Auszubildende aufgenommen haben oder aufnehmen wollen. Wir schauen uns Unterkünfte und Sprach- bez. Berufsschulen an. Das Programm wird mit dem örtlichen Partner entsprechend der Wünsche der Mitreisenden erstellt.

Im Oktober 2017 ging es für eine Woche mit zwölf Teilnehmern (Mitglieder des Prüfungsausschusses Handel, Berufsschullehrern und zwei Bankern) nach Malta. Georg, unser Partner vor Ort, stellte das Programm zusammen, deren Höhepunkt der Besuch von vier deutschen Auszubildenden war. Diese absolvierten gerade ihr Praktikum in einem maltesischen Unternehmen und bekamen Besuch von ihren deutschen Ausbildern. Schnell ging es in den fachlichen Austausch zwischen den deutschen Ausbildungsverantwortlichen, den Berufsschullehrern und den dortigen Chefs. Deutsche Azubis haben auf Malta einen guten Ruf. Sie sind gut vorbereitet, wissen und können vieles und werden als zuverlässig, einsatzbereit und  pünktlich beschrieben. Welche Aufgaben ihnen im Praktikum übertragen werden können, hängt immer von den Sprachkenntnissen ab. Das haben die Teilnehmer jetzt aus eigener Erfahrung verinnerlicht.

Nebenbei drehten wir noch den BoG-Imagefilm – also alles in Allem eine anspruchsvolle Reise! Für die mitreisenden Ausbilder aus der Hammer-Fachmarkt-Kette, Real und Pflanzen-Kölle hatte Georg passende Betriebsbesuche vorbereitet. Die Banker entdeckten neue Einsatzmöglichkeiten in der Kreditabteilung eines großen Möbelhauses und ich habe gelernt, wie man Bildcollagen ganz einfach mit einer App gestaltet. Also: Rundum eine erfolgreiche Bildungsreise mit hoffentlich vielen nachfolgenden Versendungen!

PS.: Für alle, die auch Bildungsreisen organisieren: Achtet auf die Qualität des Hotels!

HWK Düsseldorf: Delegationsreise nach Vigo (Spanien)

Vigo ist Sonne, Strand… und so viel mehr! Wie vielfältig sich das Bäcker- und Konditorenhandwerk in der Stadt in Nordspanien gestaltet, konnten die Teilnehmer an der Delegationsreise vom 24. bis 27. September 2017 aus erster Hand erfahren.
Das Projekt entstand in Kooperation zwischen der Mobilitätsberatung der Handwerkskammer Düsseldorf und der Mobilitätsberatung der Handwerkskammer Schwaben. Ziel ist es, in einem nächsten Schritt eine Gruppe von Bäcker- und Konditor-Auszubildenden aus den beiden Kammerbezirken für mehrwöchige Betriebspraktika zu entsenden. Von der Qualität der potenziellen spanischen Gastbetriebe überzeugten sich die Teilnehmer auf diese Weise gleich selbst. Darüber hinaus durften die mitreisenden Bäckermeister auch selbst Hand anlegen: In einem kleinen Intensivbackkurs lernten sie galizische Spezialitäten kennen und herstellen. Das Ergebnis aus diesem Kurs und viele weitere Eindrücke kann man in einem Kurzvideo, hinterlegt auf dem Youtube-Kanal der Mobilitätsberater („Mobilitätsberatung der Kammern“) sehen. Aufenthalt gefördert durch:Erasmus+ (move-it, sequa gGmbH).

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Delegationsreise nach Spanien.
Foto: Rebecca Hof


HWK für Ostthüringen: Mobilitätsberaternetzwerk in Schweden

Die Mobilitätsberater der HWK´s Oldenburg und Gera nahmen zusammen mit vier Fachkräften der beruflichen Bildung Ende September am Kick-off Meeting im mittelschwedischen Enköping teil. Auf Einladung von Patrick Ärlemalm, Manager von Amledo & Co. AB, kamen über 30 schwedische Berufsschullehrer sowie internationale Gäste aus Frankreich, Österreich und Deutschland zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, den Mitgliedern seines Konsortiums das neue ERASMUS+ Mobilitätsprojekt „Provehicle 4“ vorzustellen. Die Veranstaltung eröffnete zudem vielfältige Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch auf nationaler Ebene sowie zur internationalen Vernetzung mit europäischen Partnern. In vielen Einzelgesprächen wurden erste Absprachen für geplante Auslandspraktika schwedischer Azubis und Bildungspersonal getroffen. Am zweiten Tag des „Job Shadowing“ standen die Besichtigung des Kfz-Ausbildungs-bereiches Berufsschule sowie der Besuch und Erfahrungsaustausch in drei Kfz-Betrieben in Enköping auf dem Arbeitsprogramm.  Die Ausbilderreise der vier deutschen Berufsbildungsexperten wurden aus Mitteln des EU-Bildungsprogrammes ERASMUS+ Mobilität bezuschusst.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kick-off Meetings.
Foto: Westerlundska gymnasiet, Enköping
 

Impressum   |   Newsletter abbestellen