Berufliche Auslandsaufenthalte

Grünes Licht für „Erasmus+“!

Das Europäische Parlament hat das neue Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport „Erasmus+“ befürwortet. Zum 1. Januar 2014 löst es das Programm für lebenslanges Lernen ab und umfasst ein Budget von 14,7 Milliarden Euro. Damit können mehr als vier Millionen Bürger Zuschüsse erhalten, um im Ausland zu studieren, zu arbeiten oder eine Freiwilligentätigkeit auszuüben.

"Ich bin froh darüber, dass das Europäische Parlament Erasmus+ angenommen hat, und stolz darauf, dass es uns gelungen ist, die Mittel gegenüber den laufenden Programmen um 40 Prozent aufzustocken", sagte die zuständige EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend, Androulla Vassiliou.


„Erasmus+“ vereint alle derzeitigen EU-Programme für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, darunter das Programm für lebenslanges Lernen (Erasmus, Leonardo da Vinci, Comenius, Grundtvig), Jugend in Aktion und fünf internationale Kooperationsprogramme (Erasmus Mundus, Tempus, Alfa, Edulink und das Programm für die Zusammenarbeit mit Industrieländern). Förderanträge sollen erleichtert und Zugangsmodalitäten verbessert werden.
Durch „Erasmus+“ sollen auch 650 000 Berufsschülerinnen und -schüler sowie Auszubildende Stipendien erhalten, um im Ausland zu lernen, sich fortzubilden oder zu arbeiten.

 

Alle Infos gibt es hier.

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