MOBIPEDIA

 

 

Über 50 Mobilitätsberater/innen bedeuten eine Fülle an internationaler Berufs- und Projekterfahrung, ein großes Repertoire an Know-how, jede Menge Expertenwissen und kreative Ideen, wenn es um die Realisierung von Auslandsaufenthalten in der beruflichen Bildung geht!

Um das zu bündeln und allen zur Verfügung zu stellen gibt es unseres interne Projektdatenbank "MOBIPEDIA". Diese enthält Informationen, Qualitätshilfen und Checklisten sowie ein Expertenforum in dem sich die BeraterInnen untereinander in Echtzeit online austauschen können. So können auch besonders knifflige Fragen durch das "Wissen der Vielen" schnell umfassend beantwortet werden.

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Unsere Partner


Die wichtigsten Informationen

Du kannst bis zu einem Viertel der regulären Ausbildungszeit im Ausland verbringen. Bei einer dreijährigen Ausbildung sind das zum Beispiel neun Monate. Solltest Du die Ausbildungszeit verkürzt oder verlängert haben, bleibt dies für die Maximaldauer ohne Belang.
Du kannst diese Zeit im Block oder auch in einzelnen Abschnitten nutzen. Auslandspraktika sind grundsätzlich in jedem Land der Welt möglich, auch im deutschsprachigen Ausland (Österreich, Schweiz).

Dein Ausbildungsbetrieb ist dazu verpflichtet, die Ausbildungsvergütung während des Auslandsaufenthalts weiterzuzahlen. Die Reise- und Unterbringungskosten braucht er hingegen nicht zu übernehmen. Diese Kosten musst Du in der Regel selbst tragen. Es gibt aber eine Vielzahl von Förderprogrammen, die diese Kosten zu einem großen Teil oder sogar komplett decken.
Dein/e Mobilitätsberater/in vor Ort hilft Dir gerne bei der Suche nach einem geeigneten Förderprogramm.

Für die Zeit des Auslandsaufenthalts musst Du Dich von der Berufsschule freistellen lassen. Eine Vorlage für die Einverständniserklärung findest Du hier. Im Ausland musst Du keine vergleichbare Berufsschule besuchen, bist aber dazu verpflichtet, den versäumten Lernstoff selbstständig nachzuarbeiten.

Auch während des Auslandsaufenthalts musst Du das Berichtsheft weiterführen und von Deinem Ausbilder mindestens einmal im Monat kontrollieren und unterschreiben lassen. Um Deine im Ausland erworbenen Sprach- und interkulturellen Kompetenzen zu dokumentieren, solltest Du den Europass verwenden.

In der Regel besteht der Schutz der deutschen Sozialversicherungen im Ausland weiter. Dies musst Du gemeinsam mit Deinem/Deiner Ausbilder/in mit dem Formular A 1 von der Krankenkasse bestätigen lassen. Dieses erhältst Du bei der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland. Empfehlenswert ist außerdem der Abschluss einer Zusatzversicherung wie z.B. ein Auslandskrankenrücktransport.


Die wichtigsten Argumente oder Tipp aus der Praxis

Auch die Verständigung zwischen den beiden Nationen war eine Herausforderung – und nicht zuletzt boten Hände und Füße hierbei eine wichtige Unterstützung. In der gängigen Ausbildung ist es selten, dass Lehrlinge auf Lehrlinge anderer Länder treffen und gemeinsam arbeiten. Selbst bei einem so kurzen Austausch wie diesem, lernen die jungen Menschen viel über die Kultur des jeweiligen Nachbarlandes.

Das Projekt entstand auf Initiative des Centre Français de Berlin, der Handwerkskammer Berlin, Bäcker-Innung und Konditoren-Innung sowie der Pariser Fachschule Campus93. Gefördert wurde es vom Deutsch-Französischen Jugendwerk, dem Innovationsfond des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Land Berlin.


Am 01.01.2016 tritt die Neufassung der Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum Förderprogramm „Berufsbildung ohne Grenzen (BOG)“ in Kraft. Damit wird die Förderung von Beratungs- und Unterstützungsleistungen zur Erhöhung der...

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Im neuen Video des Goethe Intituts "Deutsch am Arbeitsplatz - Ausbildung im Handwerk" erklärt Anita Urfell, Mobilitätsberaterin der HWK Münster, die Vorteile von Auslandspraktika für Azubis und den gesamten Betrieb.

Als zukünftiger Metallbauer...

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Unter der Überschrift „Grenzen überschreiten“ fand auf der Bildungskonferenz 2011 eine eigene Vortragsreihe zum Thema Auslandsaufenthalte während der beruflichen Bildung statt. In der Diskussionsrunde „Auslandspraktika im Aufwind!“ diskutierten ...

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Ab sofort können zusätzliche Anträge für Mobilitätsprojekte im Bereich der Erstausbildung (IVT) und des Bildungspersonals (VETPRO) gestellt werden.

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Die Zahl der Auszubildenden, die während ihrer Ausbildung Auslandsaufenthalte absolvieren, ist höher ist als bisher angenommen. Das belegt die neue Studie im Auftrag der "Nationalen Agentur Bildung für Europa" beim BIBB.

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Die neue Broschüre „Sicher im Ausland“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) fasst alle Informationen rund um das Thema Unfallversicherung und Ausbildung im Ausland zusammen.

 

 

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