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Newsletter 08/2017

 

EDITORIAL - SOMMERZEIT IST REISEZEIT

Wie schnell doch nur die Zeit vergeht…denn bevor man sich versieht, ist ein ganzes halbes Jahr schon wieder um! Viele hört man jetzt schon sagen, dass es nun wieder mit großen Schritten auf Weihnachten zugeht. Naja, wenn wir uns in den Supermarkregalen umschauen, sehen wir bald wirklich schon wieder Spekulatius, Lebkuchen und Co. Aber eigentlich wollen wir doch jetzt alle erst noch mal den restlichen Sommer genießen und statt Glühwein, lieber noch den ein oder anderen Cocktail schlürfen. Viele von euch sind auch bestimmt gerade noch im Urlaub und machen ein bisschen Pause und atmen einmal kräftig durch, um wieder mit frischen Ideen in die zweite Jahreshälfte zu starten. 

Wir haben 2017 schon sehr viel geschafft, haben aber bis zum Jahreswechsel noch mindestens genauso viel vor. Und die Aussichten auf die Verlängerung des  Projektes sehen doch gerade auch ganz vielversprechend aus. Wir dürfen jetzt nur nicht nachlassen und müssen weiterhin mit vollem Einsatz und Herzblut bei der Arbeit bleiben!

Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! 

Eure Koordinierungsstelle

Tamara Moll & Verena Baptista 


Neues aus der Koordinierungsstelle

Akwaaba Ghana!

Für vier deutsche Azubis hieß es Ende Juni für sechs Wochen ab nach Accra für ein Auslandspraktikum. Accra? Das ist die Hauptstadt und wirtschaftliches Zentrum von Ghana. Für Alina, Tamara, Lukas und Thomas bedeutet das zum ersten Mal Afrika. Und das nicht als Urlaub, sondern für ein Berufspraktikum. Solarenergie und Air-Conditioning – wie das auf südlichen Halbkugel umgesetzt wird, erleben die vier nun seit knapp vier Wochen bei ihrer täglichen Arbeit.

Tamara Moll von der Koordinierungsstelle hat die vier vor Ort besucht. Und siehe da: Egal ob Minibus fahren, Essen am Straßenrand kaufen oder um die besten Preise feilschen, nach nur drei Wochen haben die vier „they way of living in africa“ und wie sie hier ihren Alltag meistern ziemlich gut raus. Weder allerlei Kriechtiere wie Mücken, Spinnen und Skorpione (!!!) noch Stromausfall, sinnflutartige Regenfälle und staubige Hitze können den Vieren etwas anhaben. Auf dem Weg zur Arbeit wird schnell noch eine kurze Snapchat-Nachricht in die Heimat geschickt – aus dem fahrenden „Troto“ versteht sich.

In den Betrieben müssen die vier allerdings ordentlich mit anpacken. Fast wöchentlich sind sie auf anderen Baustellen unterwegs, haben so aber die Chance auch sehr viel von der Stadt und der Arbeit vor Ort mitzubekommen. Dass das manchmal auch sehr anstrengend sein kann, haben besonders Thomas und Lukas erfahren, die an einem Tag dafür zuständig waren Solarmodule auf der Baustelle hin- und herzutragen. Dabei sind die beiden gleich auf einen kulturellen Unterschied gestoßen. Denn nachdem Sie kaum noch was tragen konnten, wurde kurzerhand improvisiert – denn in Ghana trägt man schwere Sachen nicht einfach vor sich her, sondern auf dem Kopf. Und tatsächlich, mit etwas Unterstützung hat das letztendlich auch bei den beiden super geklappt.

Entspannt wird nach getaner Arbeit beim Yoga über den Dächern Accra´s. In knapp zwei Wochen kommen die Vier zurück und wir sind schon sehr gespannt.

Wer das Abenteuer in der Zwischenzeit noch „live“ miterleben möchte, schaut auf Facebook unter @ASAzubi goes Ghana. Eine ausführliche Projektbeschreibung sowie Portraits von den teilnehmenden Azubis und Betrieben folgt zeitnah auf www.berufsbildung-ohne-grenzen.de

Weiterbildung „Storytelling“ – ein großer Erfolg

Am 06./07. Juni 2017 fand die Weiterbildung „Storytelling“ in der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main statt. Alexandra Koch und Sarah Gerwing vom RKW Kompetenzzentrum leiteten das zweitägige Seminar und füllten es mit interessanten Inhalten rund ums Geschichten erzählen. Als besonderes Highlight zeichnete der Graphic Recorder, Daniel Jennewein, die Ergebnisse aus den Gruppen mit und gab dem Seminar dadurch eine besondere Note mit bleibender Erinnerung. Am Ende des zweiten Tages waren die Mobilitätsberater dann bestens gerüstet, um die verschiedenen Zielgruppen durch eine individuelle Geschichte von einem Auslandspraktikum zu überzeugen.

Die Teilnehmer der Weiterbildung "Storytelling" über den Dächern Frankfurts.
Bild: privat

Weiterbildung „Interkulturelle Kompetenz“ am 7. September 2017 in der IHK Hannover

Am 07. September 2017 findet unter der Leitung von Stephan Hild, Cultural Consult, ein eintätiger, anwendungsorientierter Weiterbildungsworkshop zum Thema „Interkulturelle Kompetenz“ statt. Tagungsstätte ist die IHK Hannover. Der Workshop basiert auf einer guten Mischung aus Theorie und Praxis und bietet neben konkreten Tools auch Raum diese in Rollenspielen auszuprobieren.

Anmeldungen noch bis zum 30. August an vbaptista@zwh.de.

Erfahrungsaustausch Ost am 19. September 2017 in der HWK Erfurt

Im Osten treffen sich die Mobis zum regionalen Austausch. Das Treffen findet auf Einladung der HWK Erfurt statt. Wir freuen uns, diese „neue“ Kammer auch vor Ort zu besuchen.

Anmeldungen noch bis zum 08. September 2017 an OZimmermann@hwk-erfurt.de

Erfahrungsaustausch West am 26. September 2017 in der IHK Siegen

Der nächste regionale Erfahrungsaustausch West wird am 26. September 2017 in der IHK Siegen stattfinden. Die Mobilitätsberater der Region treffen sich dort, um aktuelle Themen zu besprechen und sich im kleinen Kreis auszutauschen. Im Fokus stehen diesmal unter anderem die Themen „Öffentlichkeitsarbeit regional“, „Auswirkungen des Brexit“ sowie das Pilotprojekt „Ausbildung Weltweit“. Neben inhaltlichem Input gibt es auch wieder viel Zeit zum persönlichen Austausch mit anderen Kollegen aus dem Netzwerk.

Anmeldungen noch bis zum 08. September an dagmar.gierse@siegen.ihk.de

Noch schnell anmelden: Zweites Netzwerktreffen am 05./06. Oktober 2017 in Lüneburg!

Das zweite Netzwerktreffen der Mobilitätsberater findet am 05./06. Oktober 2017 im Rahmen der ZWH-Bildungskonferenz in Lüneburg statt. Unter dem Motto: „Bildung im Handwerk. Eine starke Marke“ wird es auch in diesem Jahr wieder spannende Keynote-Speaker und interessante Vortragsreihen geben. Zentrale Themen sind unter anderem „Digitale Trends im Handwerk“,  „Marketingstrategien für Bildungszentren“ und „Markenbildung durch Storytelling“.
 
Auch die Mobilitätsberater haben an beiden Tagen wieder die Gelegenheit Vorträge zu erleben und sich mit den Konferenzteilnehmern zu vernetzen. Insbesondere die Abendveranstaltung bietet Raum zum Austausch. Für die Mobilitätsberater steht darüber hinaus auch der interne Erfahrungsaustausch im Fokus. Dort werden wichtige Themen, die das Netzwerk bewegen, diskutiert und richtungsweisende Informationen gestreut.  Zusätzlich geben externe Referenten interessanten Input für die tägliche Arbeit.

Anmeldungen noch bis zum 31. August an vbaptista@zwh.de


Neues aus der Mobi-Praxis

Charlotte Schneiders aus der IHK Saarland stellt sich vor

Seit April 2017 ist auch die IHK Saarland Mitglied des Netzwerks „Berufsbildung ohne Grenzen“ und beschäftigt eine hauptamtliche Ansprechpartnerin für Fragen rund um das Thema Ausbildung und Auslandsaufenthalt. Durch die geographische Lage in der Großregion SaarLorLux gehört ein freundschaftliches Miteinander unter europäischen Nachbarn quasi mit zur gewachsenen Identität des Saarlandes, so dass der Umgang mit Themen wie Mobilität, Fremdsprachen sowie Arbeiten im Ausland fast alltäglich ist. Umso mehr macht es mich stolz, die verantwortungsvolle Position der Mobilitätsberaterin besetzen zu dürfen.

Ich selbst habe den größten Teil meiner Kindheit und Jugend in der Nähe von Paris verbracht, so dass mich der europäische Gedanke bereits mein gesamtes Leben begleitet und begeistert. Seit Mai 2016 bin ich bei der IHK im Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung, Bildungspolitik beschäftigt und habe unter anderem ein Ausbildungsprojekt für Flüchtlinge mitbetreut. Zuvor konnte ich im Europaministerium des Saarlandes die vielfältigen regionalen Kooperationen mit Frankreich kennenlernen. Dazu gehört auch die Initiative der grenzüberschreitenden Ausbildung zwischen dem Saarland und Lothringen, welche ich nun für die IHK mitbetreuen darf. 

Insofern gibt mir die Arbeit als Mobilitätsberaterin die Möglichkeit, meine persönlichen und beruflichen Erfahrungen zu kombinieren, um Werbung für den Schritt ins Ausland zu machen. Getreu dem saarländischen Motto „Großes entsteht immer im Kleinen“ ist mein Ziel, Auslandsaufenthalte während der Ausbildung in unserer Region stärker zu bewerben und Begeisterung für den Blick über den Tellerrand zu entfachen.

3 Fragen an Oliver Zimmermann, neuer Mobilitätsberater der HWK Erfurt

Oliver, du bist noch relativ neu im Mobilitätsnetzwerk. Wie war eigentlich dein Einstieg?
Mein Einstieg war sehr angenehm, da ich von Beginn an in das BoG-Netzwerk eingebunden wurde, ich immer einen Ansprechpartner habe und alle Fragen umgehend beantwortet werden. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Mobis und die Koordinierungsstelle :)

Was gefällt dir besonders gut an deiner Arbeit?
Mir gefällt besonders, dass ich mit sehr vielen unterschiedlichen Menschen zu tun habe, ich mich jeden Tag voll einbringen kann was Ideen, Konzepte und Visionen angeht und das ich konkret mit Unternehmern und Auszubildenden die Ausbildung attraktiver gestalten kann.

Wo siehst du bislang die größten Herausforderungen?
Die größte Herausforderung bestand und besteht nach wie vor darin,
die Unternehmen für das Thema zu begeistern.


Outgoing Azubis

IHK zu Köln: Praktikum in Dublin

Samantha Müller hat im Rahmen ihrer dualen Berufsausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Industrie- und Handelskammer zu Köln ein dreiwöchiges Praktikum bei der German-Irish Chamber of Industry and Commerce in Dublin absolviert. Während ihres Aufenthalts in Irland wurde sie von ihrer Gastfamilie herzlich umsorgt und fand auch an ihrem Arbeitsplatz schnell Anschluss. Für sie war besonders interessant zu sehen, dass sich die Arbeit in Irland sehr von den Tätigkeiten in Deutschland unterscheidet. Neben fachlichen Inhalten hatte Samantha aber auch die Gelegenheit, den Saint Patrick´s Day mitzuerleben. Ein wichtiger Tag für die Iren, an den sich Samantha immer gerne zurück erinnern wird. In den drei Wochen in Irland hat Samantha viel über sich selbst und die irische Kultur gelernt und somit einige prägende Erfahrungen dazugewonnen.

HWK Münster: Junge Handwerker helfen in Afrika

Ein Hebammenwohnheim in der Voltaregion in Ghana oder eine Ausbildungswerkstatt für Tansania: Das waren die Projekte, für die junge Handwerker aus dem Kammerbezirk tätig waren. Diese stellten sie im Rahmen der Infoveranstaltung „Junges Handwerk in der Entwicklungszusammenarbeit“ im Handwerkskammer Bildungszentrum Münster vor. Außerdem überreichten Josef Trendelkamp, Vizepräsident der Handwerkskammer, und Thomas Waxweiler, Abteilungsleiter der Landes-Gewerbeförderungsstelle des NRWHandwerks, den Teilnehmenden ihre Zertifikate für die erworbene Zusatzqualifikation.

Mit Begeisterung berichteten die Teilnehmer von den Herausforderungen, der Arbeit mit neuen Materialien und Methoden sowie ihren Erfahrungen als Entwicklungshelfer. „Wir haben vor Ort radikal umdenken müssen. Das war eine Herausforderung, aber auch eine Chance für unsere Arbeit“, erzählte Sören Hirschmann, Metallbauer aus Datteln. Zum Beispiel fehlte beim Eintreffen der Projektgruppe die Bodenplatte für das Bauvorhaben und auch der Container mit den Materialien war nicht durch den Zoll gekommen. „Die berufliche Mobilität eröffnet den Teilnehmenden neue Perspektiven und entwickelt verschiedene Kompetenzen“, ergänzte Thomas Klein. Er ist Projektleiter bei der Organisation Engagement Global, über die beide Projekte abgewickelt wurden.

COREDU: Leipziger Designer machen Schule in Shanghai

Die Shanghai Art and Design Academy ist eine der führenden Designerschulen in Shanghai. Ihre Dozenten blicken auf eine langjährige Erfahrung in renommierten Unternehmen zurück wodurch auch die Art and Design Academy der Ausbildung eine sehr hohe praktische Relevanz zuweist. Studienbesuche und Azubi-Projektwochen fanden in den vergangenen vier Jahren in Sachsen statt und das Wissen sowie die Erfahrungen hieraus flossen in die Ausbildung und Lehre in Shanghai ein.
Im April 2017 fand ein Gegenbesuch bei der Designschule in Shanghai statt. CorEdu hat mit unserem Leipziger Kooperationspartner der Leipzig School of Design die Art and Design Academy in Shanghai besucht, um die Zusammenarbeit zu festigen und neue Pläne für die Designerausbildung in Shanghai und in Leipzig zu schmieden. Neben dem Besuch der Ausbildungsräume der Akademie und der persönlichen Begegnungen mit den Auszubildenden hielt Herr Schneider, der Direktor der Leipziger Design Academy, einen Vortrag über „Wie entsteht Design und warum eine Kopie niemals Design ist“. Die 8.500 km Entfernung zwischen Leipzig und Shanghai sind ein guter Beweis dafür, dass die Berufsbildung keine Grenzen kennt.
 
Wir danken der Art and Design Academy sowie der Leipzig School of Design für die spannende und bereichernde Begegnung.

Absolventen der Kammerprüfung.
Bild: Eszter Csepe-Bannert

Incoming Azubis

HWK für Ostthüringen: Polnische Azubis in Deutschland

Zehn polnische Auszubildende des 3. Lehrjahres arbeiten derzeit im Rahmen eines Auslandspraktikums in Geraer Handwerksunternehmen. Die angehenden fünf Kfz-Mechatroniker, vier Friseurinnen und ein Elektroniker lernen während des zweiwöchigen Praktikums das duale Ausbildungssystem in Deutschland näher kennen. Sie können sich in den Geraer Handwerksunternehmen viele neue Erfahrungen und Fertigkeiten für ihren letzten Ausbildungsabschnitt aneignen und bereits Erlerntes praxisnah anwenden. Mit diesen erweiterten Kompetenzen und vielen neuen Eindrücken werden sie wieder in ihre Heimat zurückkehren. Betreut werden die polnischen Azubis während ihres Praktikums von Jakub Turanski und Andreas Jörk, der als Mobilitätsberater der Handwerkskammer für Ostthüringen diesen Auslandsaufenthalt organisiert hat. Das Auslandspraktikum der polnischen Azubis und des Betreuers wurde aus Mittel des EU-Bildungsprogrammes ERASMUS+ Mobilität, ausgereicht von der Polnischen Agentur, bezuschusst.

Gruppenfoto vor der Handwerkskammer in Gera.
Bild: Kühne, HWK für Ostthüringen

 

HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade: Norweger zu Gast in Deutschland

Acht norwegische Handwerkslehrlinge verlegten kürzlich mithilfe der Handwerkskammer ihren Arbeitsplatz von Verdal in Mittelnorwegen nach Lüneburg. Sie bauten erfolgreich Gerüste und Häuser, installierten Badezimmer und zimmerten Dachstühle. Die Teilnahme an einem Richtfest mit seinem deutschen Gastbetrieb, der Zimmerei Karsten Lühmann, Mechtersen, rundete für Eric Andre Lunde seinen Arbeitsaufenthalt in Deutschland ab. Nicht nur die teilnehmenden Lehrlinge an den beiden Gjør Det!-Projekten waren begeistert, sondern auch die aufnehmenden Betriebe in Lüneburg. Deshalb wird „Gjør Det!“ im Herbst in eine weitere Runde gehen. Deutsche Lehrlinge absolvieren dann ein Praktikum in Verdal. Aufenthalt gefördert durch: ERASMUS+

Mittagspause mit dem Team der Zimmerei Arne Jacob, Reinstorf-Holzen bei Lüneburg. 2. von rechts: Adrian Dahle aus Verdal/Norwegen
Bild: Martina Sommer

 

HWK Düsseldorf: Spanische Bäcker-Azubis in Düsseldorf

„Wir kommen auf jeden Fall wieder – dauerhaft!“ Carmen und Lara sind zwei von insgesamt fünf spanischen Bäcker-Azubis, die von April bis Juni in Düsseldorfer Backstuben gearbeitet haben. Sie alle machen in Spanien eine Ausbildung im Lebensmittelhandwerk, für die sie am Ende ein dreimonatiges Praktikum vorweisen können müssen. Während der Großteil ihrer Klassenkameraden diese Praxisphase in Spanien durchführt, haben sich Angélica, Carmen, Lara, Miriam und Yolanda für den Schritt über die Landesgrenze entschieden, um ihr Repertoire um die berühmten deutschen Broterzeugnisse zu erweitern. Das war aufgrund der Sprachbarriere nicht immer leicht, aber die fünf Spanierinnen schlugen sich wacker und haben sich dabei dank der rheinischen Mentalität schnell wie Zuhause gefühlt. „Die Menschen sind sehr nett, die Arbeit macht Spaß und Düsseldorf ist eine schöne Stadt, in der so viel passiert! Wenn wir können, möchten wir am liebsten hier bleiben.“ Aufenthalt gefördert durch: Erasmus+ (Spanien)

Freizeit: Der Düsseldorfer Rheinturm als Souvenir - ein kleines Freizeitprogramm am Wochenende dürfte natürlich nicht fehlen.
Bild: privat

Berufsbildungsreisen

HWK Koblenz: Ausbilder unterwegs in Spanien

Reisen bildet - das wusste schon Goethe. Auch fünf Ausbilder aus dem Fleischer- und Bäcker-Handwerk haben sich in diesem Sinne auf den Weg gemacht, um sich in Valencia mit ihren spanischen Kollegen auszutauschen. Auf dem Programm standen Besuche in Betrieben, bei Bäcker- und Konditor-Schulen, der Fleischer-Innung und natürlich im „Mercado Central“, wo in einer wunderschönen Jugendstil-Halle täglich 300 Händler ihre frischen Lebensmittel anbieten.
Nach interessanten und inspirierenden Begegnungen waren sich die Ausbilder einig: Der deutsch-spanische Austausch muss fortgesetzt werden. Interesse an einer Ausbilderreise? Dann melden Sie sich unter Tel. 0261/398-337 oder mobira@hwk-koblenz.de.
Die Ausbilderreise wurde gefördert durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union.

Fünf Ausbilder aus der Region Koblenz erkunden Valencia.
Bild: Ausbilder (pri)
 

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