Berufliche Auslandsaufenthalte

Eurodesk veröffentlicht Jahresstatistik 2010: Abiturienten interessieren sich für Auslandaufenthalte, aber auch Haupt- und Realschüler fragen nach

Das Beratungsnetzwerk zur Förderung der Jugendmobilität „Eurodesk“ legt die Auswertungen seiner Beratungsaktivitäten 2010 vor. 65 Prozent der Anfragenden bei den Eurodesk Beratungsstellen waren Schüler oder befanden sich am Übergang zwischen Schule und Studium/Berufsausbildung.

 

„Die Mehrzahl der Anfragen erreichen uns wie erwartet durch Abiturienten und Abiturientinnen. Doch auch 13 Prozent Haupt- und Realschüler/-innen und 10 Prozent Jugendliche mit abgeschlossener Berufsausbildung interessierten sich 2010 für einen Auslandsaufenthalt“, stellt Robert Helm-Pleuger, Projektkoordinator von Eurodesk Deutschland fest.


Ein Schwerpunkt der Beratungsaktivitäten bei Eurodesk sind die Freiwilligendienste. So lagen 34 Prozent der Beratungsthemen innerhalb des dazugehörigen EU-Förderprogramms „Jugend in Aktion“. Dabei haben Frauen die Nase vorn: 53 Prozent der anfragenden Jugendlichen waren weiblich, nur 28 Prozent männlich.


Darüber hinaus wurde die wachsende Bedeutung der sozialen Netzwerke Facebook, Twitter & Co deutlich: Auf dem Eurodesk Internetportal www.rausvonzuhaus.de waren bereits 2.300 User über die „social networks“ mit den Beratungsleistungen von Eurodesk verbunden.

 

Alle Infos und die komplette Auswertung gibt es im Internet (Statistiken als PDF-Datei).

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