Berufliche Auslandsaufenthalte

Azubi-Auslandspraktika im Aufwind!

2010 haben rund 1500 junge Menschen mit Unterstützung der Mobilitätsberater der Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland absolviert - so die gemeinsame Pressemitteilung des BMAS, DIHK und ZDH.


Im Gegenzug erhielten 500 Auszubildende und junge Fachkräfte aus dem europäischen Ausland Einblicke in Unternehmen in Deutschland. Das ergibt eine erste Auswertung des Programms "Berufsbildung ohne Grenzen", einer gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), mit der bundesweit Mobilitätsberaterinnen und -berater bei den Kammern finanziert werden.

Besonders mit Blick auf die Fachkräftesicherung sind Auslandsaufenthalte für Unternehmen eine gute Investition in den eigenen Nachwuchs. Vor allem mittelständische Betriebe nutzen deshalb zunehmend die Chance, ihren Auszubildenden ein Auslandspraktikum zu ermöglichen. Sie positionieren sich so als attraktiver Arbeitgeber und als innovatives Ausbildungsunternehmen.

Die ganze PM lesen Sie hier (als PDF-Datei).

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