Arbeitnehmerfreizügigkeit und duale Berufsausbildung

Seit dem 1. Mai 2011 gilt für polnische estnische, lettische, litauische, tschechische, slowakische, ungarische und slowenische Staatsbürger die Arbeitsnehmerfreizügigkeit. Das bedeutet auch, dass sie sich um Ausbildungsplätze in deutschen Unternehmen bewerben können. Hierfür benötigen sie keine Aufenthalts- oder Arbeitsgenehmigung durch deutsche Behörden.


Die IHK Ostbrandenburg hat auf ihrer Website Informationen zum Thema „Arbeitnehmerfreizügigkeit und duale Berufsausbildung“ zusammen gestellt.

Hier geht es direkt zur Website.

 

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